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Nachdem Mariana am 27.11. nach Puerto Princesa geflogen ist (wir sehen uns am 28. in El Nido wieder), habe ich noch einen Tag in Cebu mit Wesley aus Irland verbracht. Mariana und ich haben ihn in Bohol im Hostel kennen gelernt. Wir sind ein bisschen durch die Stadt gelaufen und haben zusammen Kaffee getrunken.
Ich war froh, dass ich nicht allein in Cebu war, weil ich noch ein paar weitere Horrorstories gehört habe gegen die meine seltsame Taxifahrt absolut harmlos ist: Wesley ist in Bohol mit 9 weiteren Backpackern auf 5 geliehenen Rollern ein bisschen über die Insel gefahren. Irgendwann wurde die Gruppe von 2 Filipinos überholt, die den Weg blockiert haben. Die Männer haben Wesley und einen Franzosen namens Brendan auf den Boden geworfen, ihnen eine Knarre an den Kopf gehalten und anschließend alle Handys, Portemonnaies, Reisepässe, Kreditkarten, Schmuck etc. eingesammelt während sie gedroht haben, die beiden umzubringen, wenn nicht alle Wertsachen abgegeben werden.
Glücklicherweise sind alle lebend davongekommen. Die Geschichte hat mich -auch in Kombination mit meinem seltsamen Taxifahrer- schon ein bisschen nachdenklich gemacht. Die Philippinen sind superschön, aber man muss wirklich aufpassen und alles hinterfragen anstatt einfach blind den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Als unsere Fähre nicht nach Cebu fahren konnte, wurden Mariana und ich auch von einem Filipino angesprochen, der behauptet hat, er habe das einzige Boot, was an diesem Tag trotz Taifun für 2000 Pesos (etwa 40 Euro, obwohl der Normalpreis ca. 8 € ist) nach Cebu fahren würde. Wir haben abgelehnt, denn genau DAS sind die Momente, in denen Filipinos aufgeschmissene Backpacker auf das vermeintlich einzige Boot locken und ausrauben
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Nach einer Nacht in Cebu ohne Mariana bin ich am nächsten Tag mit dem einzigen Direktflieger mit einer superkleinen Maschine nach El Nido gereist. SO einen Flughafen habe ich noch nie gesehen. Wir wurden auf der Landebahn mitten im Nirgendwo von einem Bus aufgesammelt, dann zu einer Bambushütte gefahren, vor der uns Frauen singend begrüßt haben und haben dann in Palmenblätter eingewickelten Reis bekommen. Die Gepäckausgabe fand draußen auf einem Holztisch statt und es gab keine andere Möglichkeit, als mit dem Tuktuk mitten durch die Pampa in die Stadt zu fahren.
In El Nido haben Mariana, Brendan und ich an insgesamt 3 Tagen 2 Schnorcheltrips gemacht und einen Tag am Strand verbracht. Das Video kann besser beschreiben, warum ich der Meinung bin, dass El Nido die bisher schönste Insel hier und absolut sehenswert ist:










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