Direkt nach dem Frühstück (es gibt zur Abwechslung wieder einmal Toast und Rührei) steigen wir in den kleinen Bulli, der bereits vor unserer Unterkunft auf uns wartet. Die supersüße Besitzerin wünscht uns aufgeregt einen tollen Tag: "Hääääb fun!"
Marieke und ich müssen immer noch sehr darüber lachen, dass sie gestern vor unserer Tour meinte: "Mehbi ju gonna si sanääääääk" und wir tatsächlich gleich mehrere Schlangen gesehen haben.
"Vielleicht sehen wir ja heute auch sanääääääks", sage ich zu meiner Schwester.
Nach einer etwa einstündigen Fahrt erreichen wir die Anlegestelle der Longtailboote. Unser Tourguide, eine recht junge Frau mit Zahnspange, schwarzem Zopf und Hut erklärt uns, dass wir heute im "Pink Team" sind und drückt jedem von uns ein neonpinkes, selbstklebendes Papierarmband in die Hand.
Dann betreten wir zusammen mit etwa 15 weiteren Personen – darunter auch ein englisches Pärchen, das ebenfalls in unserer Unterkunft untergebracht ist – das Longtailboot.
„Please wear your lifejackets“, sagt die Frau und drückt jedem, der noch keine Schwimmweste hat, ein Exemplar in die Hand.
Dann fahren wir los.
Die Fahrt mit dem Longtailboot fühlt sich an als wären wir mitten in einem lebendig gewordenen Naturfilm. Der Motor knattert wie eine in die Jahre gekommene Nähmaschine während das Boot über das smaragdgrüne Wasser des Cheow Lan Sees brettert. Links und rechts ragen die Kalksteinfelsen senkrecht aus dem See empor. Der Wind - und auch die Haare des Italieners, der vor mir sitzt - wehen mir ins Gesicht.
„Könntest du dir vielleicht einen Zopf machen?“, frage ich ihn freundlich und er lächelt mich an.
„Aber natürlich“, erwidert er auf Deutsch, weil er zweisprachig aufgewachsen ist und bindet sich seine langen, dunkelblonden Haare zusammen.
Auch die anderen Leute auf unserem Boot sind bis auf zwei Pärchen mit ihren hardcore nervigen Kindern alle supersympathisch und etwa in unserem Alter. Mit hardcore nervig meine ich, dass die Kinder sehr ungeduldig sind und nichts Besseres zu tun haben, als nicht nur auf dem Boot, sondern auch in der Höhle, die wir gleich betreten, die ganze Zeit schmatzend Chips zu essen.
"Ich glaube, das ist ein Zeichen“, sagt Marieke als wir sehen, wie eine offensichtlich verletzte Frau von nicht nur zwei, sondern gleich vier schmächtigen Thailändern aus der Höhle getragen und auf dem vorderen Teil des Bootes abgelegt wird, neben dem wir gerade halten.
„Ich glaube, der Fuß ist gebrochen“, sagt Marieke und fügt hinzu: „Der Rollerunfall war dumm, aber sowas kann dir halt auch passieren.“
Ich nicke.
Nach einer etwa einstündigen Fahrt erreichen wir die Anlegestelle der Longtailboote. Unser Tourguide, eine recht junge Frau mit Zahnspange, schwarzem Zopf und Hut erklärt uns, dass wir heute im "Pink Team" sind und drückt jedem von uns ein neonpinkes, selbstklebendes Papierarmband in die Hand.
Dann betreten wir zusammen mit etwa 15 weiteren Personen – darunter auch ein englisches Pärchen, das ebenfalls in unserer Unterkunft untergebracht ist – das Longtailboot.
„Please wear your lifejackets“, sagt die Frau und drückt jedem, der noch keine Schwimmweste hat, ein Exemplar in die Hand.
Dann fahren wir los.
Die Fahrt mit dem Longtailboot fühlt sich an als wären wir mitten in einem lebendig gewordenen Naturfilm. Der Motor knattert wie eine in die Jahre gekommene Nähmaschine während das Boot über das smaragdgrüne Wasser des Cheow Lan Sees brettert. Links und rechts ragen die Kalksteinfelsen senkrecht aus dem See empor. Der Wind - und auch die Haare des Italieners, der vor mir sitzt - wehen mir ins Gesicht.
„Könntest du dir vielleicht einen Zopf machen?“, frage ich ihn freundlich und er lächelt mich an.
„Aber natürlich“, erwidert er auf Deutsch, weil er zweisprachig aufgewachsen ist und bindet sich seine langen, dunkelblonden Haare zusammen.
Auch die anderen Leute auf unserem Boot sind bis auf zwei Pärchen mit ihren hardcore nervigen Kindern alle supersympathisch und etwa in unserem Alter. Mit hardcore nervig meine ich, dass die Kinder sehr ungeduldig sind und nichts Besseres zu tun haben, als nicht nur auf dem Boot, sondern auch in der Höhle, die wir gleich betreten, die ganze Zeit schmatzend Chips zu essen.
"Ich glaube, das ist ein Zeichen“, sagt Marieke als wir sehen, wie eine offensichtlich verletzte Frau von nicht nur zwei, sondern gleich vier schmächtigen Thailändern aus der Höhle getragen und auf dem vorderen Teil des Bootes abgelegt wird, neben dem wir gerade halten.
„Ich glaube, der Fuß ist gebrochen“, sagt Marieke und fügt hinzu: „Der Rollerunfall war dumm, aber sowas kann dir halt auch passieren.“
Ich nicke.
„Du kommst auf jeden Fall nicht mit in die Höhle“, lache ich.
„Nee, besser ist das“, muss Marieke zugeben.
Die Frau, offensichtlich eine Holländerin, sieht wirklich gar nicht gut aus. Ihr Fuß steht in eine komische Richtung und sie liegt zitternd auf dem Boot - und das mitten in der Sonne.
Da können wir wirklich noch froh sein, dass es "nur" drei gebrochene Rippen sind, mit denen man sich wenigstens noch fortbewegen kann.
Als ich die superschmalen Treppenstufen zur Höhle hochsteige, wird mir klar, wie der Unfall passieren konnte. Die Stufen müssen nicht einmal nass sein, um sich hier völlig unkompliziert richtig hart auf die Fresse zu legen, wenn man nicht gut aufpasst.
„Nee, besser ist das“, muss Marieke zugeben.
Die Frau, offensichtlich eine Holländerin, sieht wirklich gar nicht gut aus. Ihr Fuß steht in eine komische Richtung und sie liegt zitternd auf dem Boot - und das mitten in der Sonne.
Da können wir wirklich noch froh sein, dass es "nur" drei gebrochene Rippen sind, mit denen man sich wenigstens noch fortbewegen kann.
Als ich die superschmalen Treppenstufen zur Höhle hochsteige, wird mir klar, wie der Unfall passieren konnte. Die Stufen müssen nicht einmal nass sein, um sich hier völlig unkompliziert richtig hart auf die Fresse zu legen, wenn man nicht gut aufpasst.
Hier in Thailand gibt es schließlich nicht DIN 18065, die zentrale Norm, die Stufenhöhe, -tiefe, Neigung und Handläufe von Treppen regelt. Dankt mir später, dass ihr an dieser Stelle euer Allgemeinwissen um eine weitere, sinnlose deutsche Regelung erweitern durftet und freut euch, dass ihr nicht die Holländerin seid, die wohl gerade eine nicht DIN 18065-konforme Treppe heruntergesegelt ist.
Als wir oben an der Höhle angekommen sind, drückt uns eine Frau eine Stirnlampe in die Hand. Leider besitzt meine Lampe ungefähr die gleiche Helligkeit wie eine solarbetriebene 1-Euro-Taschenlampe von KIK an einem bewölkten Tag und ist definitiv nicht geeignet, eine dunkle Höhle professionell auszuleuchten.
Glücklicherweise läuft aber die Familie mit den chipsessenden Kindern direkt vor mir und leuchtet den Weg der kleinen Höhle perfekt aus und bleibt zwischendurch immer wieder stehen, um zwischen beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten Fotos von ihren chipsessenden Kindern zu machen.
Wer hängt sich schließlich nicht auch gerne ein Foto seiner vollgekrümelten, mit Stirnlampe beleuchteten Kinder zwischen Stalagmiten und mit einer Tüte Lays BBQ Chips in der Hand über sein Sofa?
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Als wir oben an der Höhle angekommen sind, drückt uns eine Frau eine Stirnlampe in die Hand. Leider besitzt meine Lampe ungefähr die gleiche Helligkeit wie eine solarbetriebene 1-Euro-Taschenlampe von KIK an einem bewölkten Tag und ist definitiv nicht geeignet, eine dunkle Höhle professionell auszuleuchten.
Glücklicherweise läuft aber die Familie mit den chipsessenden Kindern direkt vor mir und leuchtet den Weg der kleinen Höhle perfekt aus und bleibt zwischendurch immer wieder stehen, um zwischen beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten Fotos von ihren chipsessenden Kindern zu machen.
Wer hängt sich schließlich nicht auch gerne ein Foto seiner vollgekrümelten, mit Stirnlampe beleuchteten Kinder zwischen Stalagmiten und mit einer Tüte Lays BBQ Chips in der Hand über sein Sofa?
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Ich entferne mich von der Chips-Familie und schaue mich im Licht der anderen Stirnlampen um.
Die Höhle ist dunkel, feucht und angenehm kühl und hat einen unebenen, rutschigen Boden.
Es könnte also auch sein, dass die Frau nicht etwa die schmalen Treppenstufen, sondern auf dem festgetretenen Schlamm des unebenen Bodens ausgerutscht ist. Ich setze vorsichtig einen Fuß vor den anderen und frage mich: Wird dieser Fuß jetzt mein letzter stabiler Kontakt zur Erde sein oder reiße ich gleich beim Versuch, mich festzuhalten, aus Versehen einen dieser millionen Jahre alten Stalakmiten am Boden ab?
Elegant läuft hier auf jeden Fall niemand, denn wer hier nicht langsam geht, lernt sehr schnell Demut oder den Boden aus nächster Nähe kennen.
"Ein Glück, dass Marieke nicht mitgekommen ist", denke ich.
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Der so genannte Diamond Glitter Cave wirkt als hätte jemand das Innere der Höhle mit Glitzer bestäubt. Sobald das Licht der Lampen auf die Wände trifft, funkelt und schimmert es. Ich betrachte ein paar Gecko-Eierschalen in einem kleinen Loch, das eine Frau mit offensichtlich besserer Lampe für mich ausleuchtet. Außerdem sehen wir eine Spinne zwischen den Stalaktiten und eine kleine Fledermaus, die von einer Seite der Höhle auf die andere fliegt.
Nach einigen Minuten haben wir die Höhle verlassen und sind wieder auf dem Boot angekommen
"Das war auf jeden Fall gut, dass du hiergeblieben bist“, sage ich zu Marieke.
Die Frau mit dem offensichtlich gebrochenen Fuß liegt immer noch in der brüllend heißen Sonne und wird von zwei anderen Reisenden inzwischen mit Fächern bewedelt damit sie nicht kollabiert. „Bei sowas ist der Urlaub wirklich im Arsch“, stelle ich fest und schaue zu der Frau rüber, die mir wirklich Leid tut. Nicht nur, weil sie einen gebrochenen Fuß hat, sondern auch, weil sie bei all dem Elend auch wie ein Grillhähnchen in der Sonne gebraten wird.
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Unser nächster Stopp ist ein kleiner Teil des Dschungels, durch den wir eine etwa 15-minütige Wanderung machen. Wir kommen vorbei an Bambus, zahlreichen Pilzarten, Sträuchern und Lianen und halten an einer kleinen Wasserstelle. Hier versucht die Chips-Familie, Fische mit Maiskörnern zu füttern.
„Diese Fische mögen keinen Mais“, erklärt unser Guide.
Das hätten sie gegebenenfalls auch selbst merken können als die halbe Tüte Maiskörner ungefressen zu Boden gesunken ist und die Fische völlig unbeeindruckt geblieben sind.
"Ein Wunder, dass sie es nicht mit Chips versucht haben", denke ich.
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Mit dem kleinen Spaziergang durch den Dschungel bekommen wir zumindest ansatzweise ein Gefühl dafür, wie sich eine große Wanderung durch den Khao SokNationalpark anfühlen kann.
Nach einer Viertelstunde steigen wir zurück auf unser Boot und düsen an ein paar Bambushütten auf dem Wasser vorbei. Diese kann man übrigens auch für eine Übernachtung buchen. Dann erreichen wir ein Restaurant auf dem See, wo wir unser Mittagessen genießen. Es gibt Reis, Curry, eine klare Suppe und Gemüse mit Huhn.
Während die Chips-Familie endlich Fische gefunden hat, die sich als Abnehmer der Maiskörner eignen, kühle ich mich im smaragdgrünen Wasser des Sees ab.
Wir genießen noch einige Zeit in der Sonne bis uns das Longtailboot durch die malerische Natur zurück zu unserem Ausgangspunkt bringt. Den Rest des Tages verbringen wir bei einem Eiskaffee und Mango Sticky Rice in der Nähe unserer Unterkunft und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
„Morgen machen wir mal einen Tag Pause“, beschließen Marieke und ich.
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Nach einem super entspannten weiteren Tag im Khao Sok Nationalpark, leckerem Essen im Puy Restaurant (in dem es das wohl beste Pad Thai gibt), ein paar Runden Skip-Bo, die ich natürlich wieder alle verloren habe und einer Massage verbringen wir unseren letzten Tag noch einmal auf dem Sok River. Der Fluss hat es uns wirklich angetan.
Dieses Mal haben wir eine Tour mit einem Bambusfloß gebucht. Ähnlich wie bei unserer Nachttour sitzen wir wie zwei Prinzessinnen auf unserem Gefährt des Tages und lassen uns von unserem Guide über den Sok River schippern.
Dieses Mal sehen wir zwar keine Sanääääks, aber gleich mehrere Otter. Außerdem hat es fast etwas Meditatives, so auf einem Bambusfloß über den Fluss zu treiben ohne dabei selbst paddeln zu müssen.
Wie auch bei unserer Nachttour machen wir einen kurzen Zwischenstopp. Wir bekommen dieses Mal einen Kaffee in einer selbst geschnitzten Bambustasse. Wenn wir so weitermachen, können wir uns den nächsten Besuch bei Ikea sparen und unseren Gästen ab sofort Latte Macchiato aus selbst geschnitzten Bambusbechern servieren.
Am Nachmittag kehren Marieke und ich noch einmal zu dem Affentempel zurück, den wir vor unserer Floßfahrt am Morgen besucht haben. Die Frau im kleinen
Empfangshäuschen lässt uns sogar ohne Eintrittsgebühr den Tempel betreten
"Ein Wunder, dass sie es nicht mit Chips versucht haben", denke ich.
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Mit dem kleinen Spaziergang durch den Dschungel bekommen wir zumindest ansatzweise ein Gefühl dafür, wie sich eine große Wanderung durch den Khao SokNationalpark anfühlen kann.
Nach einer Viertelstunde steigen wir zurück auf unser Boot und düsen an ein paar Bambushütten auf dem Wasser vorbei. Diese kann man übrigens auch für eine Übernachtung buchen. Dann erreichen wir ein Restaurant auf dem See, wo wir unser Mittagessen genießen. Es gibt Reis, Curry, eine klare Suppe und Gemüse mit Huhn.
Während die Chips-Familie endlich Fische gefunden hat, die sich als Abnehmer der Maiskörner eignen, kühle ich mich im smaragdgrünen Wasser des Sees ab.
Wir genießen noch einige Zeit in der Sonne bis uns das Longtailboot durch die malerische Natur zurück zu unserem Ausgangspunkt bringt. Den Rest des Tages verbringen wir bei einem Eiskaffee und Mango Sticky Rice in der Nähe unserer Unterkunft und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
„Morgen machen wir mal einen Tag Pause“, beschließen Marieke und ich.
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Nach einem super entspannten weiteren Tag im Khao Sok Nationalpark, leckerem Essen im Puy Restaurant (in dem es das wohl beste Pad Thai gibt), ein paar Runden Skip-Bo, die ich natürlich wieder alle verloren habe und einer Massage verbringen wir unseren letzten Tag noch einmal auf dem Sok River. Der Fluss hat es uns wirklich angetan.
Dieses Mal haben wir eine Tour mit einem Bambusfloß gebucht. Ähnlich wie bei unserer Nachttour sitzen wir wie zwei Prinzessinnen auf unserem Gefährt des Tages und lassen uns von unserem Guide über den Sok River schippern.
Dieses Mal sehen wir zwar keine Sanääääks, aber gleich mehrere Otter. Außerdem hat es fast etwas Meditatives, so auf einem Bambusfloß über den Fluss zu treiben ohne dabei selbst paddeln zu müssen.
Wie auch bei unserer Nachttour machen wir einen kurzen Zwischenstopp. Wir bekommen dieses Mal einen Kaffee in einer selbst geschnitzten Bambustasse. Wenn wir so weitermachen, können wir uns den nächsten Besuch bei Ikea sparen und unseren Gästen ab sofort Latte Macchiato aus selbst geschnitzten Bambusbechern servieren.
Am Nachmittag kehren Marieke und ich noch einmal zu dem Affentempel zurück, den wir vor unserer Floßfahrt am Morgen besucht haben. Die Frau im kleinen
Empfangshäuschen lässt uns sogar ohne Eintrittsgebühr den Tempel betreten
Wir sind so fasziniert von den Affen, dass wir mindestens eine Stunde dort verbringen.
Einmal muss ich wirklich herzhaft lachen als einer der Affen von einer Art Sprungbrett ins Wasser springt und dann komplett nass auf Mariekes Schoß hüpft während sie gerade auf einer Schaukel sitzt. Der Affe schaut sie verwirrt an, greift mit seiner Hand ihre Handy-Kette und zieht daran. Marieke reißt dem nassen Affen das Handy aus der Hand und ich bin froh, dass sie dieses Mal ohne Blessuren davonkommt.
„Wie soll ich Mama denn das nur wieder erklären, dass du jetzt auch noch von einem Affen attackiert wurdest?“, lache ich.
Einmal muss ich wirklich herzhaft lachen als einer der Affen von einer Art Sprungbrett ins Wasser springt und dann komplett nass auf Mariekes Schoß hüpft während sie gerade auf einer Schaukel sitzt. Der Affe schaut sie verwirrt an, greift mit seiner Hand ihre Handy-Kette und zieht daran. Marieke reißt dem nassen Affen das Handy aus der Hand und ich bin froh, dass sie dieses Mal ohne Blessuren davonkommt.
„Wie soll ich Mama denn das nur wieder erklären, dass du jetzt auch noch von einem Affen attackiert wurdest?“, lache ich.
























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